alle lieben B.B.....
BeckenBoden, BankBerater, BodyBuilding, BerlinBrandenburg, BundesBank, BörsenBlatt, BauBetrieb, BlindenBibliothek, BaseBall, BB King, Brigitte Bardot ....ja und ?.....es kann nur EINEN geben ?....nein, in augsburg gibts keine highlands und keinen highlander (die gegend ist flach wie ein teller).........aber highlights gibt es dort in diesem jahr ganz viele....für das grösste ist ER verantwortlich .......
"Zum Gedenkjahr 2006 wurden vier lebensgroße Skulpturen des berühmten Dichters am Rathausplatz/Perlachberg, am Königsplatz, in der Bahnhofsstraße und vor der Komödie aufgestellt. Ziel ist, Besuchern den Weg zum Brechthaus zu erleichtern.Gefertigt wurden die Skulpturen nach einem bekannten Scherenschnitt der Berliner Künstlerin Lotte Reininger (1899 – 1881), der Pionierin des Silhouetten-Trickfilms in den 20-er Jahren des vorigen Jahrhunderts."
ja, ganz genau.....DER
die STADT AUGSBURG gedenkt seiner zu seinem 50. todesjahr mit zahlreichen VERANSTALTUNGEN...... "Bertolt Brecht, der Schulmeister. Der Doktrinär des epischen Theaters. Der Katheder-Sozialist. Bei manchem löste schon die Nennung seines Namens mittelschwere Schüttelfröste aus: Brrrrecht.",......schrieb Gerhard Jörder im Feuilleton der Zeit und nicht nur die kulturseiten der zeitung quellen über. es 'brechtet' landauf und landab - zumindest hier bei uns im bayrischen schwaben. da werden bisher unveröffentlichte gedichte veröffentlicht.... wie z.b. anfang juli 'DER TOTENPFLUG', in dem lt. Jürgen Hillesheim (leiter der brecht-forschungsstelle an der staats- und stadtbibliothek augsburg) "das ewige Gesetz des Werdens und Vergehens...eine Reduktion aufs Wesentliche, auf das real Existierende" erfährt und dadurch bereits 1915 (bb war damals 17 jahre alt) "auf den sich schon bald ausprägenden konsequenten Materialismus Brechts" hinweist.
Hillesheim: „Er ist nicht eng politisch zu lesen.“ die zeiten, in denen brecht NUR politisch gelesen wird, sind auch - zumindest für einige ein für allemal vorbei."Sein Herz schlug zu weit links", stand im August 1956 über dem Nachruf, den die "Schwäbische Landeszeitung" aus Augsburg ihrem Sohn der Stadt widmete.

Es hat lange gedauert, bis sich Augsburg (und nicht nur augsburg) mit Brecht angefreundet hat." 2006 hat brecht im wahrsten sinne des wortes hoch-konjunktur ......vielleicht zieh ich ja ein brech(t)-shirt an

und misch mich auf dieser veranstaltung unter die brecht-liebhaber und -liebhaberinnen .... schau mer mol, dann seh' mers scho.....

"Zum Gedenkjahr 2006 wurden vier lebensgroße Skulpturen des berühmten Dichters am Rathausplatz/Perlachberg, am Königsplatz, in der Bahnhofsstraße und vor der Komödie aufgestellt. Ziel ist, Besuchern den Weg zum Brechthaus zu erleichtern.Gefertigt wurden die Skulpturen nach einem bekannten Scherenschnitt der Berliner Künstlerin Lotte Reininger (1899 – 1881), der Pionierin des Silhouetten-Trickfilms in den 20-er Jahren des vorigen Jahrhunderts."

ja, ganz genau.....DER
die STADT AUGSBURG gedenkt seiner zu seinem 50. todesjahr mit zahlreichen VERANSTALTUNGEN...... "Bertolt Brecht, der Schulmeister. Der Doktrinär des epischen Theaters. Der Katheder-Sozialist. Bei manchem löste schon die Nennung seines Namens mittelschwere Schüttelfröste aus: Brrrrecht.",......schrieb Gerhard Jörder im Feuilleton der Zeit und nicht nur die kulturseiten der zeitung quellen über. es 'brechtet' landauf und landab - zumindest hier bei uns im bayrischen schwaben. da werden bisher unveröffentlichte gedichte veröffentlicht.... wie z.b. anfang juli 'DER TOTENPFLUG', in dem lt. Jürgen Hillesheim (leiter der brecht-forschungsstelle an der staats- und stadtbibliothek augsburg) "das ewige Gesetz des Werdens und Vergehens...eine Reduktion aufs Wesentliche, auf das real Existierende" erfährt und dadurch bereits 1915 (bb war damals 17 jahre alt) "auf den sich schon bald ausprägenden konsequenten Materialismus Brechts" hinweist.
Hillesheim: „Er ist nicht eng politisch zu lesen.“ die zeiten, in denen brecht NUR politisch gelesen wird, sind auch - zumindest für einige ein für allemal vorbei."Sein Herz schlug zu weit links", stand im August 1956 über dem Nachruf, den die "Schwäbische Landeszeitung" aus Augsburg ihrem Sohn der Stadt widmete.

Es hat lange gedauert, bis sich Augsburg (und nicht nur augsburg) mit Brecht angefreundet hat." 2006 hat brecht im wahrsten sinne des wortes hoch-konjunktur ......vielleicht zieh ich ja ein brech(t)-shirt an

und misch mich auf dieser veranstaltung unter die brecht-liebhaber und -liebhaberinnen .... schau mer mol, dann seh' mers scho.....
wildwuchs - Mo, 24. Jul, 13:41
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