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roter-streifen

♥ herzlich willkommen........

SIE sind zwar nicht angemeldet,
ich freu mich aber trotzdem,
dass SIE hier sind:

ummadumma

kommt aus dem ALLGÄU und heisst so viel wie herum, umher, rundum, um die eigene achse, drum herum........und da das mit dem genug kriegen nie genug sein kann, ist der blick über den eigenen tellerrand hinaus, damit zumindest als absicht vorhanden.

umadum

ja...und wei nacha d' ösderreicher immer wos bsonders brauchn.....brauchen die für ihr 'herum-wort' DREI ganze buchstabn weniger....dös hoast dann do blos no: UMADUM (gscheerd!) aber i hob do ja nix zum mödn....do gehts um WORTKUNST = KUNST mit WÖRTERN...host ghert...KUNST....mit SOWAS hom mir im allgäu ja nix z'doa...*gg.....kunst kommt von können....und im allgäu ist das ganze löb'n a kunst!!!

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merktext:

reden ist silber - schreiben ist gold!!!
☼ überm tellerrand ist man ja tolerant
☼ "an amadán le cheoil" = "ich bin der narr der musik"
☼ ommadawn = amadán

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Richard W. B. McCormack, Gert Raeithel
Tief in Bayern. Eine Ethnographie.

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Dan Reeder
Dan Reeder


Pink Floyd
Ummagumma

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dreht sich seit 6895 Tagen
letzte runde: Do, 15. Jul, 02:08

Dienstag, 7. November 2006

könnt ich nur einmal noch im wind.....

ja, lang lang ist's her ..... und manchmal ist es schön, wenn man an die vergangenheit erinnert wird. ich bin am samstag mal wieder auf so eine spur aus der vergangenheit gestossen - in form einer cassette. sie ist bestimmt schon 20 jahre alt. damals lebte ich im ruhrpott, studierte, interessierte mich für 'selbstverwaltete jugendzentren', trug manchmal latzhosen .... und spielte gitarre..... und wie das so ist, wenn man selbst ein instrument spielt, häufen sich auch im bekannten- und freundeskreis die leute, die irgendwas spielen. und so kam ich zu einer bespielten cassette mit folgendem lied - im original von alexandra - auf meiner cassette gesungen und gespielt von lui ...... die aufnahme wurde übrigens wegen der tonqualität in der duschkabine getaked. mittlerweile hab ich sie digitalisiert.... mit dem sound kann ich nicht dienen, dafür mit dem text des liedes...... er passt n o c h zur jahreszeit.....

An einem Baum, in dem Park der großen Stadt,
Hing unter tausenden Blättern ein Blatt.
Sang der Nachtwind in den Bäumen,
Wiegte sich das Blatt in Träumen
Von der weiten, herrlichen Welt.

Könnt' ich nur einmal wie der Wind - fliegen.....
Mit den Wolken übers Meer,
Ach mein Leben gäb' ich her
Könnt ich fliegen, könnt ich fliegen.

Bald kam der Herbst, gab dem Blatt sein schönstes Kleid,
Doch es klagte den Wolken sein Leid.
Bleiben muss ich und verblühen,
Könnt ich mit den Schwänen ziehen,
Dorthin wo der Sommer nie vergeht.

Da rief der Herbstwind, Du sollst fliegen - fliegen.....
Und er riss vom Baum das Blatt,
Trieb es in die große Stadt,
ließ es fliegen, ließ es fliegen.

Kurz war das Glück, müde sank das Blatt hinab
Auf die Straße, sein regennasses Grab.
Schon am Ende seines Lebens,
Rief das kleine Blatt vergebens
Zu den stummen Häusern hinauf.

Könnt ich nur einmal noch im Wind - fliegen.........
Flög ich hin zu meinem Baum,
Und vergessen wär der Traum vom Fliegen, vom Fliegen......

ALEXANDRA: Der Traum vom Fliegen

Montag, 6. November 2006

"Ojfn Weg"

Das Schönste, Beliebteste, Kostbarste und Vergessenste aus 15 Jahren DAS BLAUE EINHORN. Der Weg des Blauen Einhorn ist lang und verschlungen - und es ist noch nicht am Ziel.....

Deshalb ist DAS BLAUE EINHORN in diesem Herbst wieder auf TOUR. Ich kann einen KONZERTBESUCH nur empfehlen!!!!!

Auftrittsorte:

So 05.11.2006, 20:30
München, Theater Blaue Maus
www.theaterblauemaus.de

Sa 25.11.2006, 20:00
Ansbach, Ansbacher Kammerspiele
www.kammerspiele.com

So 26.11.2006, 19:00
Sonthofen, Sonthofer Kulturwerkstatt
www.kult-werk.de

Mi 29.11.2006, 20:00
Fürth, Kulturforum Schlachthof
www.kulturforum.fuerth.de

Do 30.11.2006, 20:00
Regensburg, Alte Mälzerei
www.alte-maelzerei.de

Fr 01.12.2006, 20:00
Würzburg, Trinitatiskirche
www.rottenbauer.de

So 03.12.2006, 19:00
München, Tollwood, Tief-im-Wald-Bar
www.tollwood.de





Vielleicht kreuzt sich Ihr Weg mit dem des Blauen Einhorn?

2 Stunden voller schönster Musik erleben: Klezmer ((Hörbeispiel), Osteuropa, Chanson, Fado, Rembetiko, Tango, Romalieder (Hörbeispiel), Sinti-Swing ...

Freitag, 3. November 2006

manchmal.....

aber nur manchmal wenn ich mit dem laptop auf der couch liege und nebenbei der fernseher läuft, hab ich das gefühl der rhythmus des langsamen, von mir bestimmten lesens oder beschwingten surfens durchs netz und das aufdringliche permanent aufmerksamkeit fordernde gebrabbel dieses flimmernden viereckigen kastens am anderen ende der couch passen nicht zusammen. jetzt gerade zum beispiel grinst mich so ein nachrichtensprecher dermassen penetrant an, dass ich mich frage, wie er wohl aussieht, wenn er morgens aufsteht. ich hab den gedanken grad mal zu ende formuliert, fang gerade an, mich in die vorstellung hinein zu versenken, da schreckt mich eine stimme auf, die genauso schrill wie die jacke, die vor mir auftaucht grün ist - beide gehören zu einer wetterfee, die mich sturmböen gleich über eine landkarte peitscht.....nein, hier gibt es kein verweilen, hier geht es schlag auf schlag.... eins folgt aufs nächste und ich soll folgen. nichts für mich heute. denn manchmal, so wie jetzt empfinde ich dieses 'mitgerissen und vereinnahmt' werden als aufdringlichen und unangenehmen zwang, dieses nach aussen gekehrte und zur schau gestellte gehabe als fortwährende attacke, wenn auch nur auf meine feierabendruhe. da hilft dann nur die flucht durch leiserstellen oder zappen. und wenn das auch nichts bringt, der druck auf den ausschaltknopf. mit feierabendlicher besinnlichkeit hat dieses medium fernsehen manchmal nichts zu tun. ich weiss nicht, wie man bei dem, was da ständig auf einen einprasselt von 'berieselung' reden kann? aber heisst es nicht so? mir ist das manchmal zu viel. ich brauch dann meine ruhe. ich liege manchmal lieber langgestreckt, mit laptop auf dem bauch auf der couch und smoothe ganz gemütlich leise durch die blogs, bleib ab und zu mal bei einem wort, satz oder bildchen hängen, führ mir je nach gusto hin und wieder - video-einbindung sei dank, ein bisschen sound und bewegtes bild zu gemüte und hänge - müssiggang ist aller laster abgang - ganz entspannt im hier und jetzt.

Mittwoch, 1. November 2006

verkürbissung....



"DER KÜRBIS WAR BEI DEN GRIECHEN UND RÖMERN SYMBOL FÜR EINEN DUMMKOPF, WEIL ER INNEN HOHL IST." - Hartmut Krones, Professor für Musikalische Stilforschung an der Musikuniversität Wien über den KÜRBIS im Zusammenhang mit der PARODIE des SENECA über die VERGÖTTLICHUNG des toten Kaisers Claudius



APOCOLOCYNTOSIS (griech. 'VERKÜRBISSUNG') nennt sich eine eine anonym veröffentlichte SATIRISCHE schmähschrift die dem römischen literaten SENECA zugeschrieben wird. sie war gegen den römischen kaiser TIBERIUS CLAUDIUS DRUSUS NERO GERMANICUS gerichtet.

in seinem von hass erfülltem, aber dennoch witzigem werk APOCOLOCYNTOSIS (VERKÜRBISSUNG = VERÄPPELUNG), greift, wie auf wikipedia nachzulesen ist, Seneca Claudius wahrscheinlich deswegen an, "um sich für das unter seiner Regierung erlittene Unrecht zu rächen. Grund für die Verfassung der 'KÜRBISWERDUNG DES CLAUDIUS' war wohl vor allem ebenjene tiefe persönliche Abneigung Senecas gegenüber Claudius (seine Verbannung durch Claudius und Messalina). Ebenso sollten mit der Schrift jedoch auch die Erbansprüche des Nero bestärkt werden, die durch dessen direkte Verwandtschaft mit Augustus begründet sind. Dies erklärt die hervorgehobene Stellung des Augustus innerhalb der Schrift. Dieser verwehrt letzten Endes Claudius die VERGÖTTLICHUNG (Apotheosis, vgl. Wortspiel im Titel).Inhaltlich geht es darum, dass Claudius aus dem Leben scheidet, zum Gott erklärt wird und schließlich in den Himmel gelangt. Dort weiß man jedoch nichts mit ihm anzufangen, so dass er sich schließlich in der Unterwelt wiederfindet, wo ihm dann der Prozess wegen seiner Vergehen gemacht wird."

SENECA "befasste sich mit Fragen der rechten Lebensführung, insbesondere der Ethik. Er sah die Gelassenheit als oberste Tugend an: "Das höchste Gut ist die Harmonie der Seele mit sich selbst." Neben Marc Aurel und Cicero zählt er zu den wichtigsten Vertretern der römischen Stoa. Die Vernunft bezeichnete er als "Teil des göttlichen Geistes, versenkt in den menschlichen Körper"....Sklaven bezeichnete Seneca als Mitmenschen. Sein Grundsatz lautete: "Behandele deinen Untergebenen so, wie du von deinem Vorgesetzten behandelt werden möchtest. Sei mild zu deinem Sklaven, geh auch freundschaftlich mit ihm um, ... hole seinen Rat ein, bitte ihn an deinen Tisch... . Sie (Sklaven) sind nicht unsere Feinde, wir machen sie erst dazu." Seneca gehört damit zu den wenigen Denkern der Antike, die sich kritisch mit der Sklaverei auseinander gesetzt haben. Frauen hielt Seneca nicht für geistig erwachsene Menschen und stellte sie auf eine Stufe mit Kindern. "So ist der Zorn vor allem eine Untugend von Frauen und Kindern. ... Ja, auch Männer haben kindische und weibische Charakterzüge." Die römische Sitte, "missgestaltete" Kinder nach der Geburt zu töten, bejahte er ausdrücklich. Seneca betrachtete sich selbst als unvollkommenen Weisen: "Ich preise das Leben, nicht wie ich es führe, sondern wie ich weiß, dass es geführt werden muss." Im Unterschied zu griechischen Vertretern der Stoa stand er Gefühlen nicht grundsätzlich ablehnend gegenüber. Jedoch riet er, Zornesausbrüche zu meiden: "So ist der Zorn vor allem eine Untugend von Frauen und Kindern. (...) Ja, auch Männer haben kindische und weibische Charakterzüge." Ebenso müssten andere Affekte und Leidenschaften wie Lust, Unlust, Begierde und Furcht überwunden werden. Erstrebenswert und erlernbar seien hingegen Gefühle von Glück und Freude. Glücklich sei nicht derjenige, der über viel Geld verfüge, sondern derjenige, dessen Gut geistiger Natur sei. Der Glückliche "kennt keinen, mit dem er tauschen möchte." Für Seneca war das Schicksal vorherbestimmt. Der Mensch könne sein Schicksal annehmen oder ablehnen. Er könne sich aber in Maßen auch dagegen wappnen. Bejahe er es aus eigenem Wollen, dann nutze er seine Freiheit. Der Tod ist naturgegeben: "Gewährt uns die Gottheit noch den morgigen Tag, wollen wir ihn in Freuden annehmen... . Alles Künftige ist ungewiss. Lebe jetzt gleich." Selbstmord wird von Seneca nicht kategorisch ausgeschlossen. Den Tod bezeichnet der Philosoph als "Nicht-Sein" d.h. "Nach mir wird das, was vor mir war." Erkenntnisse sah Seneca als historisch gewachsen an. Sie beruhen auf der Weisheit ihrer Entdecker. Jeder könne dieses Erbe durch eigene geistige Leistungen vergrößern."

Montag, 30. Oktober 2006

bauen, brauen, sauen....

"Das Land Altbayern war kein reiches Land.... Das Gebiet des Landes Altbayern war ein harter, eckiger Strich des Planeten.... (es) hatte Höhe und Weite, Berge, Seen, Flüsse. Seine Himmel waren bunt, seine Luft machte alle Farben frisch. ... Die Bewohner des Landes waren seit alten Zeiten Ackerbauern, städtefeindlich. Sie liebten ihren Boden. Sie waren zäh und kräftig, scharf im Schauen, schwach im Urteil. Sie brauchten nicht viel; was sie hatten, hielten sie mit Händen, Zähnen, Füßen fest. Langsam, träg vom Denken, nicht willens, für die Zukunft zu schuften, hingen sie an behaglich derbem Genuß. Sie liebten das Gestern, waren zufrieden mit dem Heute, haßten das Morgen. Ihren Siedlungen gaben sie gute, anschauliche Namen, sie bauten Häuser, an denen das Aug sich weiden konnte, schmückten sie mit handfester Bildnerei. Sie liebten Gebrauchskunst jeder Art, hatten Sinn für bunte Trachten, für Feste, Komödien spiel, Prunk von Kirchen, Prozessionen, für reichliches Essen und Trinken, für ausgedehnte Raufereien. Auch auf die Berge zu steigen liebten sie und zu jagen. Im übrigen wollten sie in Ruhe gelassen sein, ihr Leben paßte ihnen, wie es war, sie waren mißtrauisch gegen alles Neue.... Das Zentrum dieses Bauernlandes, die Stadt München, war eine dörfliche Stadt mit wenig Industrie. Eine dünne, liberale Schicht von Feudalherren und Großbürgern war da, nicht viel Proletariat, viele Kleinbürger, noch sehr verwachsen mit dem Landvolk. Die Stadt war schön.... Viel Grün war da, große Biergärten.....Im übrigen lebte die Stadt sich selber, ein lautes, ungeniertes Leben im Fleisch und im Gemüt. Sie war zufrieden mit sich. Ihr Wahlspruch war: Bauen, brauen, sauen."

na, wer hat diesen text wann geschrieben?





Sonntag, 22. Oktober 2006

klein und gross.....

Glaubst du
du bist noch zu klein
um große
Fragen zu stellen?

Dann kriegen
die Großen
dich klein
noch bevor du
groß genug bist.

Erich Fried

Donnerstag, 19. Oktober 2006

lichtspiele....

Mittwoch, 11. Oktober 2006

I-piccoli.....

das kleine figurentheater von GERHARD WEISS , auch genannt, das 'Theater im Karton' .....

grad eben lief auf BR-alpha eine reportage über dieses schwabinger kleinod....

Homepage-Auszug: "2002 erhielt er den Schwabinger Kunstpreis als Anerkennung für sein langjähriges künstlerisches Schaffen im Sinne bester Schwabinger Tradition. Die Aufführungen in seiner Theaterwerkstatt “I piccoli” gehören zu Geheimtips und garantieren ein Kulturvergnügen besonderer Art."



quelle: I-PICCOLI
was Sie bei diesem „Schachteltheater erwartet, wird Sie vielleicht etwas befremden. Es handelt sich um kein herkömmliches Puppentheater, man könnte es als "Spielobjekt" bezeichnen. Ein Versuch, Figuren - besser Figurinen, Bühnenbilder, Literatur, Musik, Farben und Licht assoziativ zu verbinden........


sehenswert!!!!!



♥♥♥


ich grüsse meinen BLOG-FREUND
ALLERWELTSTEUFELCHEN

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allgäu, ich komme.....
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das mit der 'VERBAIERUNG' hatten wir schon mal.......
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tatatataaaaa..... der film, den ich heute beschreiben...
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sprachkurs...
es ist schon erstaunlich, wie mich meine reise über...

geteilter blick

wenn ich mich recht entsinne,...
wenn ich mich recht entsinne, zeigen der film als auch...
wildwuchs - Di, 4. Dez, 19:35

einblick

kids-grow-old

mein ohrwurm...

...♥♥♥....
....gross und mächtig
.....schicksalsträchtig....
....um seinen gipfel jagen....
....nebelschwaden....
...a donnern schickt er oft ins tal...
....und dann schauderts alle aufamal....
....wann er donnert gottbehüt...
....der berg der kennt kein einseh'n net...
....watzmann watzmann ....
...schicksalsberg.....
....du bist so gross....
....und i nur a zwerg.....
....♥♥♥......
Wolfgang Ambros/M.O. Tauchen/
Joesi Prokopetz

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